SOS Spielsucht
0800 040 080
Betroffene und Angehörige erhalten rund um die Uhr kostenlose, anonyme Telefonberatung.
Zur Beratung bei SOS SpielsuchtGlücksspiel kann zu finanziellen Problemen und Abhängigkeit führen. Es ist keine verlässliche Einnahmequelle. Die Teilnahme ist erst ab 18 Jahren und unter Einhaltung der gesetzlichen Altersgrenze am Aufenthaltsort erlaubt.
Ein festes Budget und eine begrenzte Spielzeit helfen, das eigene Spielverhalten zu kontrollieren. Geld für Miete, Rechnungen oder andere notwendige Ausgaben darf nicht zum Spielen verwendet werden. Verluste durch weitere Einsätze zurückgewinnen zu wollen, kann die Verluste vergrössern. Auch während einer Gewinnphase sollte die Spielzeit begrenzt bleiben.
Wer Geld zum Spielen leiht, Verluste verheimlicht oder Arbeit und Beziehungen wegen des Spielens vernachlässigt, sollte Unterstützung suchen. Das gilt auch, wenn geplante Pausen oder selbst gesetzte Grenzen nicht mehr eingehalten werden.
Über den Duel-Support unter [email protected] ist eine siebentägige Spielpause möglich. Eine Selbstsperre dauert mindestens sechs Monate. Während der Selbstsperre ist das Konto gesperrt und es werden keine Werbemitteilungen verschickt. Bei Konten auf weiteren Glücksspielplattformen muss die Sperre dort separat beantragt werden.
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Zur Beratung bei SOS SpielsuchtKostenlose, anonyme Online-Beratung zu Suchtfragen, auch bei Glücksspielproblemen. Die Beratung richtet sich an Betroffene und Angehörige.
Zur Online-Beratung bei SafeZoneAngemeldete Geräte dürfen Kindern und Jugendlichen nicht unbeaufsichtigt zugänglich sein. Zugangsdaten und Zahlungsmittel müssen vor ihrem Zugriff geschützt werden.